Taubert lehnt CDU-Vorschlag zur Erhöhung des Renteneintrittsalters ab

Veröffentlicht am 01.04.2016 in Soziales

Die stellvertretende Ministerpräsidentin Heike Taubert lehnt Vorschläge aus der CDU ab, das Renteneintrittsalter für ab 1980 geborene Jahrgänge zu erhöhen.

Taubert: „Gerade die Menschen, die heute im Arbeitsprozess stehen, sind mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Arbeitszeiten werden flexibler und die Anforderungen im Beruf werden anspruchsvoller. Auch für heute junge Beschäftigte sind 45 Arbeitsjahre genug. Wir brauchen einen Rentenfrieden in Deutschland. Die Festlegungen zur Rente mit 63 und zur Lebensleistungsrente schaffen Sicherheit und Verlässlichkeit. SPD und CDU sollten sich darauf verständigen, diese wichtigen Vereinbarungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf Jahre hinaus zu garantieren und auch jungen Menschen damit Sicherheit für ein Ende des Arbeitslebens geben.“

Die Thüringer Finanzministerin stellt darüber hinaus das Rentenniveau in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen zur Zukunft der Rente in Deutschland: Sie sagt: „Wenn die Höhe des Mindestlohns im Juni erstmals durch eine unabhängige Kommission überprüft wird, dann wird am Ende dessen Erhöhung stehen müssen. Der Mindestlohn hat seit seiner Einführung gezeigt, dass er Menschen aus den Sozialsystemen herausführt. Mit einer regelmäßigen Erhöhung wird der Mindestlohn auch seinen Beitrag gegen Altersarmut leisten.“

Quelle: Thüringer Finanzministerium

 

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