SPD und Jusos für echte Bürgerbeteiligung - ÖPNV geht alle an

Veröffentlicht am 01.10.2020 in Allgemein

Foto: Schröter/Reiche

Am morgigen Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr wollen Mitglieder des SPD-Ortsvereins und die Jusos auf dem Rathausplatz in Nordhausen Unterschriften sammeln, um einen Einwohnerantrag beim Stadtrat zu stellen.
"Mehr Mitbestimmung und Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger haben wir uns im Wahlkampf als Ziel gesetzt. Deshalb wollen wir offen darüber sprechen, wie es mit dem städtischen ÖPNV weiter gehen soll", so Stadträtin Sophie Meinecke.
"Als Grundlage, um den entsprechenden Antrag zu stellen, damit eine Art Bürgerforum stattfinden kann, sind 300 Unterschriften von den Einwohnern der Rolandstadt nötig", so Jan Niklas Reiche von den Jusos.

Seit Wochen gibt es immer wieder über die Medien Auseinandersetzungen zwischen Landkreis und Stadt.
"Verschiedene Meinungen müssen Platz finden zur öffentlichen Diskussion. Wir finden, dass die Bürgerinnen und Bürger die Chance bekommen sollen, sich selbst eine Meinung zu bilden. Die Straßenbahn soll auch in Zukunft die Menschen von A nach B in der Stadt bringen", sagt Anika Gruner abschließend.

Hintergrund: Seit Wochen gibt es eine Diskussion im Stadtrat Nordhausen, ob die freiwillige Aufgabe der Unterhaltung des städtischen öffentlichen Personennahverkehrs inklusive der Straßenbahn an den Landkreis übertragen werden soll.
 

 

Wir sind für Sie da!

Montag 12:00 bis 17:00 Uhr
Dienstag 09:00 bis 15:00 Uhr
Donnerstag   10:00 bis 17:00 Uhr
Freitag                 09:00 bis 13:00 Uhr

 

Sowie nach Vereinbarung unter:

Kreisverband 03631 - 4782999
Kreistagsfraktion   03631 - 4782955
E-Mail spd-nordhausen@web.de

SPD Thüringen

SPD Thüringen
In jedem Jahr verleihen die SPD-Parlamentarierinnen den Frauenpreis.

Maier: "Wir müssen die 4. Welle jetzt schnell brechen" - Sofortmaßnahmen zur Eindämmung der pandemischen Lage Die Corona-Pandemiesituation in Thüringen droht im Herbst 2021 außer Kontrolle zu geraten. Alle Warnwerte sind inzwischen alarmierend hoch, die Intensivbetten-Belegung ist kritisch und eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Es braucht daher nun sehr schnell wirksame Maßnahmen.

Die neugewählte Bundestagsabgeordnete Tina Rudolph über ihre ersten Tage im Deutschen Bundestag

ZUR HOMEPAGE DER SPD THÜRINGEN

Sie bekommen nicht genug?