SPD-Umweltpolitikerin Becker erfreut über Rückzug der K+S-Übernahme seitens der PotashCorp

Veröffentlicht am 07.10.2015 in Umwelt & Energie

Erfreut zeigt sich die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, Dagmar Becker, über die heutige Meldung, die PotashCorp ziehe ihr Übernahmeangebot zurück: „Der Rückzug des Angebots der PotashCorp ist ein wichtiges Zeichen für unsere Region. Insbesondere für die thüringischen Beschäftigten der K+S AG schafft der Rückzug vorerst Klarheit und Sicherheit. Gut, dass diese Baustelle nun abgeräumt ist. Nun haben die Verantwortlichen von K+S den Kopf wieder frei, sich den wirklich wichtigen Themen zu widmen“, zeigt sich Becker sichtlich erleichtert, ob der Entscheidung des kanadischen Konkurrenten. Sie sehe den Düngemittelhersteller K+S weiter in der Bringschuld und forderte ihn auf, die Vorwürfe der illegalen Laugenversenkung umfassend und mit voller Energie aufzuklären.

Auch müsse K+S nun ein schlüssiges Konzept vorlegen, damit in Zukunft jegliche Laugenversenkung vermieden werde:
„Nun gibt es keine weiteren Ausreden. Die Versenkung von bei der Produktion anfallenden Laugenabwässern ist keine Option. K+S sollte keinen weiteren Folgeantrag beim Regierungspräsidium Kassel stellen, der zum Ziel hat, künftig Salzlauge in den Untergrund zu verpressen. Für mich ist völlig klar, dass Thüringens vielfältige Natur und Umwelt in der Region Gerstungen auch unter Verpressungen auf hessischem Grund und Boden leidet. Damit muss künftig Schluss sein“, fordert Dagmar Becker abschließend.

Daniel Iliev
Pressereferent

 

Homepage Dagmar Becker

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