Heute so und morgen so

Veröffentlicht am 21.11.2011 in Kreistag

Unabhängig von der seid Jahren durch den Thüringer Verkehrsminister vernachlässigten Anbindung des Nordhäuser und Sondershäuser Raumes per Schiene und Straße meint Andreas Wieninger (SPD) zu den Äußerungen von John Dauert (Grüne).

„Die Vernachlässigung der Verkehrsanbindung bringt neben den ökologischen Schäden auch solche für Wirtschaft und Tourismus. Wesentliche Impulse für eine Region gehen von einer guten Verkehrsinfrastruktur aus. Die Bemühungen der vergangenen Jahre führten bisher zu keinen wesentlichen, sondern nur punktuellen Verbesserungen. Dies auch deshalb, weil die entsprechende Unterstützung für die Forderungen aus den genannten Regionen durch Teile des Thüringer Landtages und der Landesregierung fehlte und fehlt.“ Sagt Wieninger

Vielmehr sollten ein schneller Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und sinnvolle Konzepte, wie zum Beispiel die Schaffung eines Güterverkehrszentrums in Nordhausen Unterstützung finden. Somit könnten mehr Güter per Schiene befördert und eine Entlastung der Straßen erfolgen.

Zweifel äußerte Wieninger in diesem Zusammenhang an grüner Verkehrspolitik. „Was soll man von den Äußerungen von Herrn Dauert halten, wenn er von Vernachlässigung von Thüringer Verkehrsinfrastruktur spricht? Womit er übrigens völlig Recht hat. Auf der anderen Seite aber, wie bei Stuttgart 21ersichtlich, soll eine Verlegung des Bahnhofes unter die Erde verhindert werden, in deren Folge kürzere Reisezeiten erreicht, Lärm und sonstige Belastungen gesenkt werden und überirdisch eine neue Urbanität entstehen könnte.“

NAW

 

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