Bundestag beschließt Rentenangleichung

Veröffentlicht am 01.06.2017 in Soziales

Der Bundestag hat die Angleichung der Renten in Ost und West beschlossen. Damit wird die Deutsche Einheit bis 2025 auch im Rentensystem hergestellt.

Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider dazu: „Endlich gibt es ein einheitliches Rentenrecht für Ost und West. Die Ungleichbehandlung, die seit der Wiedervereinigung bestand, ist damit Geschichte.“

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion weiter: „Die Renten in Ostdeutschland werden bis 2025 um jährlich rund 500 Millionen Euro steigen. Durch die Anpassung des Rentenwerts und der Höherwertung der Löhne wird ein ausgeglichener Übergang gewährleistet. Auch Millionen derzeitiger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden davon profitieren. CDU und CSU haben eine schnellere Angleichung verhindert.“

Schneider abschließend: „Rentnerinnen und Rentner sowie viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren von der Angleichung. Die Rentenangleichung ist ein Erfolg der SPD. Die Lebensleistung der Ostdeutschen wird damit anerkannt.“

 

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Mit dem Beschluss ihrer Landesliste für die Bundestagswahl am 26. September 2021 steht das Team der Thüringer SPD für den Bundestagswahlkampf fest. Auf der Delegiertenkonferenz am 5. Juni 2021 in Erfurt wurden insgesamt 9 Kandidatinnen und Kandidaten auf die Landesliste gewählt. In seiner Rede zur Einbringung der Liste kündigte Georg Maier einen engagierten Wahlkampf an:

Angeführt wird diese wird von Carsten Schneider aus Erfurt. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Elisabeth Kaiser aus Gera und Frank Ullrich aus Suhl.

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